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Besser atmen - Asthmafrei leben

Die Buteyko-Methode - was ist das?


startseite2Weniger ist mehr. Dies gilt für viele Dinge – besonders aber auch für das Atmen. Stressbedingt, ständig abgehetzt, reizüberflutet und schließlich gewohnheitsmäßig atmen die meisten von uns im Alltag zuviel. Es wird zwar mehr Sauerstoff eingeatmet, aber dieser kann nicht optimal genutzt werden. Das Gleichgewicht der im Blut gelösten Gase und der Säure-Basen Haushalt werden gestört.

Eine Weile kann der Körper dem Ungleichgewicht entgegensteuern, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die Reserven er­schöpft sind. Ungünstige Atemmuster äußern sich dann in unterschiedlichen Ge­sundheitsbeschwerden. Asthma und andere Atempro­bleme, chronische Müdigkeit, Angstzustände und viele weitere Beschwer­den wer­den dadurch begünstigt.

Die von dem russischen Arzt Dr. Konstantin Buteyko entwickelte Selbsthilfe-Methode zielt darauf ab, das Atemgleichgewicht wiederherzustellen. Alle Übungen sind darauf ausgerichtet, Atemvorgänge bewusst zu machen und wieder ausgeglichener, weniger und damit effektiver atmen zu lernen.

  Aktuelles

Fernsehbeitrag
Ein Filmteam des NDR war bei uns in einem Kurs. Die Filme waren bzw. sind zu sehen unter: "Hallo Niedersachsen" und im ARD-Mittagsmagazin
Jubiläum unserer Buteyko-Schule im Frühjahr 2017
Atemweite wird volljährig
Artikel in der Zeitschrift BIO
Umfassender Artikel über die Buteyko-Methode mit Interview mit Dr. Silvia Smolka in der Zeitschrift BIO erschienen (Okt./Nov. Nr. 5/2008)
Buteyko und Frolov sind nicht dasselbe
Siehe häufige Fragen

  Aktuelle Termine

Wochenendkurse: Anwender-Kurse in Braunschweig:
02.-04. Juni 2016
Kurs in Stuttgart:
29. April - 1. Mai 2016
Abendkurs:
Mittwochs 19:00 - ca. 21:00 Uhr, 6 Abende nach Absprache
Nächste Ausbildungsseminare
voraussichtlich Herbst 2016
Nächste Fortbildung für Buteyko-AtemlehrerInnen
18.-19. März 2017

Alle Termine

 

Allgemeine Neuigkeiten zur Buteyko-Methode

Kohlendioxid kann Schlafapnoe verhindern

In einer Studie verhinderte ein erhöhter Kohlendioxidgehalt (CO2) in der Atemluft der Versuchspersonen mit zentraler Schlafapnoe die für diese Störung typischen Atemaussetzer. Der CO2-Gehalt in der Atemluft wurde auf zwei Wegen erhöht: eine Versuchsgruppe erhielt zum Atmen Luft mit erhöhter CO2-Konzentration und eine Gruppe atmete einen Teil ihrer ausgeatmeten durch eigenes CO2 angereicherten Luft wieder ein. In beiden Fällen sank die Zahl der Atemstillstände auf ein unauffälliges Niveau, d.h. die Schlafapnoe wurde eliminiert.

Literatur:

Xie, A., Rankin, F., Rutherford, R. Bradley. T.D.: Effects of inhaled CO2 and added dead space on idiopathic central sleep apnea. J Appl Physiol., 82(3), 918-26, 1997.